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Ist dir bewusst? Was bist du?

Ich habe, nicht zuletzt durch mein Besch√§ftigen mit neuronalen Netzen in der Informatik, interessante Einblicke in die Funktionsweise und die Wahrnehmung des Menschen. Besonders beeindruckend fand ich Athenes Theory of Everything. Ich hatte vor ein paar Wochen am Wochenende angefangen die Informationen die ich noch wusste und interessant sind aufzuschreiben. Wie von einem ersten Herunterschreiben aus dem Kopf zu erwarten war, war der Artikel noch recht unausgegoren; nicht gut in der Struktur und ein paar textliche Fehler. Virus war damals so nett das ganze durchzulesen und Feedback zu geben. Ein Wochenende sp√§ter habe ich gr√∂√üere Teile nochmals √ľberarbeitet und komplettiert. Seit dem kam ich leider nicht mehr dazu, m√∂chte es jetzt aber trotzdem im Blog erw√§hnen. Ich w√ľrde es gerne noch weiter verbessern, wenn ich Zeit und Lust finde. Daher w√ľrde ich mich auch √ľber Feedback noch sehr freuen. ūüôā

Generell halte ich es f√ľr ziemlich wichtig, dass Menschen sich √ľber die im Artikel erw√§hnten Dinge bewusst sind.

  • Wie nehme ich meine Umwelt und mich selbst wahr?
  • Wie selbst√§ndig reagiere und handle ich wirklich? Bin ich grunds√§tzlich g√ľtig?
  • Wie werden Menschen zu b√∂sen Menschen?

Meiner Meinung nach, wenn man sich dessen wirklich bewusst ist, kann man selbst viel bewusster handeln und den ansonsten gegebenen Zw√§ngen entkommen. Denn nur wenn man versteht wie man nat√ľrlich reagiert wird einem diese Reaktion bewusst und man kann besser handeln.

Auch in der Wahrnehmung anderer Personen. Statt blind und nur auf eigener Wahrnehmung gest√ľtzt andere Personen zu verurteilen kann man immer auch die Zusammenh√§nge sehen und bewerten. Was bringt es Personen aufgrund gesellschaftlicher Normen zu verurteilen? Entweder sie haben keine andere M√∂glichkeit oder sind anders aufgewachsen, anders beeinflusst. Generell sind viele gesellschaftliche Normen eher sch√§dlich als hilfreich. Mode zum Beispiel. Die mag die Nachfrage nach Kleidung und Accessoires erh√∂hen; letztlich tr√§gt sie jedoch nichts zur Gesellschaft bei.