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LG Flatron W2442PA: Ersteindruck; erster Erfahrungsbericht

Meine ersten Eindrücke meines neuen LG Flatron W2442PA:

Die Power-LED ist tatsächlich etwas zu penetrant hell. Hab ich auch aus gemacht.

Die Tasten sind in der Dunkelheit nur sehr schwer zu ertasten, das macht das navigieren im Menü recht umständlich.

Will man einen Film schauen und dazu die f-Engine umstellen, so muss man stets durch das Menü navigieren. Das macht es relativ umständlich.

Das Bild wird durch das f-Engine Profil tatsächlich etwas farbenintensiver und klarer.

Dass aber nach dem “normal”-Profil erstmal Demo, und dann erst Film folgt ist ziemlich ätzend.

Demo mag interessant sein, aber man wird doch meistens zwischen den anderen beiden hin und her wechseln.

Wenn man keinen stabilen Tisch hat und man an diesem wackelt, dann schwingt der Monitor schonmal ordentlich mit.

Ich habe es durch das Stellen von CD-Spindeln hinter eine Seite des Monitors gelöst. Das reicht eigentlich schon aus.

Der Monitor summt in der Tat unter 96% Helligkeit.

Stellt man die Helligkeit kontinuierlich herunter, dann kann man immer verschiedene Summtöne vernehmen. Mal lauter, dann wieder leiser (also nicht konstant zu-/abnehmend oder konstant laut/Tonhöhe).

Das ganze ist besonders ärgerlich, da die f-Engine im Filmmodus die Helligkeit ggf. selbst herunterjustiert.

Da man in diesem Fall aber eigentlich auch Ton hat, stört das eigentlich auch nicht weiter. 🙂

Leise ist es zwar nicht unbedingt, aber es geht.

Die Verarbeitung scheint in Ordnung zu sein, aber an den äußeren Rändern (rechts und links, in der Mitte) kann ich das Gehäuse an der Vorderseite ein Stück eindrücken, da ist noch zu viel Luft.

Ansonsten:

Die Steigerung von 17″ zu 24″ ist abartig.

Maximieren brauch ich hier nichts mehr. So viel Platz auf dem Desktop ist genial, auch wenn ich schon den Eindruck hatte ich würde nur 13 des Monitors nutzen.

Ein erster Spieletest war erfolgreich (AoC), werde hoffentlich dieses Wochenende noch zum etwas schnelleres Zocken kommen.