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Unsinnigkeit der Energiesparlampen

Im Zuge der, ich glaube, kommendes Jahr durch die EU eingefĂŒhrtes Verkaufsverbot unserer alten GlĂŒhbirnen hat sich im TV ein Bericht mit den VorzĂŒgen, oder eben nicht, von den Energiesparlampen, denen es ja zugute kommen soll, befasst.

Haltbarkeit:

In Laborversuchen wurde festgestellt, dass die Energiesparlampen im optimalen Fall nur unwesentlich lĂ€nger halten als die GlĂŒhlampen. Keinesfalls dreimal so lange. Davon sind sie weit entfernt.

Viel mehr gehen diese bei öfterem Ein- und Ausschalten bereits frĂŒher kaputt als die GlĂŒhlampen.

Entsorgung:

Die GlĂŒhlampen lassen sich direkt im HausmĂŒll entsorgen. Sie enthalten lediglich etwas Metall und Glas.

Beides nicht sehr gefÀhrliche Stoffe.

Energiesparlampen dagegen enthalten zahlreiche chemische Verbindungen, im Inneren ein Gas-Gemischt.

Die Entsorgung ist daher sehr aufwÀndig und kostspielig.

Gefahr:

Zerbricht eine GlĂŒhbirne, so sind die Scherben weg zu rĂ€umen.

Zerbricht eine Energiesparlampe, so “mĂŒsste eigentlich das Seuchenschutzkommando gerufen werden”.

Deutsche Unternehmen schaffen es die benötigte Menge an Quecksilber 3g zu reduzieren, sind damit also gut unter dem Maximum von 5g.

Bei auslÀndischen Produkten kann das gerne mal bis 15g oder mehr gehen.

Quecksilber ist hoch-giftig, schon in geringsten Mengen.

Farbspektrum / Farblicht:

Die GlĂŒhbirne sendet ein kontinuierliches Farbspektrum aus.

Genau wie das Tageslicht.

Die Energiesparlampe sendet nur bestimmte WellenlĂ€ngen aus, was etwa zu verfĂ€lschten EindrĂŒcken durch andere LichtverhĂ€ltnisse oder zu MĂŒdigkeit/Schlappheit fĂŒhren kann.