Telekom Türverkäufe - Beschwerde
Bei uns wurde vor einer Weile Glasfaser verlegt. Dann waren Werbezettel im Briefkasten. Ende letzten Monats begannen die Hausbesuche.
Wenn man mich nur einmal versucht hätte irrezuführen und einen Vertrag anzudrehen hätte ich es wohl dabei blassen. Aber nach dem dritten Besuch und Versuch, der dann Informationen vom vorherigen wusste, war für mich klar dass ich eine Beschwerde bei der Verbraucherzentrale einreichen muss.
Guten Tag,
Verkäufer der Telekom sind bei uns mehrfach durchs Mietsparteienhaus, jedes Mal aufdringlich mit irreführender Gesprächseröffnung und -führung. Jedes Mal eine andere Person, einmal zwei Personen.
Beim dritten Mal zeigte eine Äußerung dass man weiß welchen Internetanbieter ich aktuell habe - das heißt offensichtlich müssen über mich Informationen gespeichert und weitergegeben worden sein ohne mein Wissen oder Einverständnis.
Jedes Verkaufsgespräch wurde eröffnet mit dem vermeintlichen Angebot kostenlos Glasfaser, dass ja jetzt im Keller verfügbar sei, bis in meine Wohnung zu legen. Tatsächlich wollte man das (alleine) natürlich nicht tun. Dass es um ein Vertragsangebot, um einen Tarif- und Anbieterwechsel geht wurde nie erwähnt - immer erst auf explizite und teilweise wiederholende Nachfragen meinerseits.
In jedem Fall fühlte ich mich in jedem Gespräch irregeführt und manipuliert.
Ich kann mir gut vorstellen wie viele die so angesprochen werden, die sich leichter beeinflussen lassen, oder weniger über die technischen Details ihres Internetanschlusses und -tarifes wissen, oder durch die manipulierende Vermeidung von Tarifdetails und -änderungen und verteuerung fehlleiten lasen, mit der Telekom Verträge abschließen.
Ich finde das in der Form und Aufdringlichkeit durch Wiederholungen absolut inakzeptabel und moralisch verwerflich.
Ich hoffe Sie bekommen hierüber zahlreiche Beschwerden und können etwas gegen die Telekom und ihre Türverkäufe unternehmen.
Bei mir waren die Besuche konkret am 27.02., 03.03., und 04.03.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen