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Von Atombomben und Handy-finanzierten Verbrechen an der Menschlichkeit

Und auch heute wieder ein grandioser Doku-Abend bei Arte.

Vom deutschen überzeugten Kommunist Klaus Fuchs der vor den Nazis nach England floh und anschließend in den USA an der Atombombe mit entwickelte.

Dabei war er auch als Spion für Moskau tätig und lieferte die Pläne der Atombomben an einen russischen Spion.

Anschließend entwickelte er in England an einer Atombombe, auch hier schmuggelte er Pläne ein (die USA wollten England nicht mit Plänen oder sonst wie unterstützen).

Letztlich zerbrach er an seinem Doppelleben und stellte sich und gestand.

Habt ihr gewusst dass die USA nicht genug Uran hatten für mehr als eine Atombombe? Das heißt hätte nur für eine Testbombe gereicht.

Deswegen wurde auch an einer Atombombe mit Plutonium gearbeitet. Auf Japan wurde dann die Little Boy mit Uran und Fat Man mit Plutonium geworfen.

Anschließend ein Dokumentarfilm von einem Reporter der mal recherchiert hat über die Finanzierung des Bürgerkriegs und der Paramilitärs im Kongo die mit der Ausbeutung der Minenarbeiter Geld für Waffen bekommen. Die Mineralien sind später etwa in Handys zu finden.

Gab dazu ja auch schon einen UN Bericht, den er auch als Ausgangspunkt genannt hat. Er hat da aber wirklich intensiv recherchiert, und hat es bis in eine Mine geschafft, bis hinten in einen Stollen.